REINHARD KARDINAL MARX ORIGINALAUTOGRAMM – ERZBISCHOF MÜNCHEN UND FREISING
REINHARD KARDINAL MARX ORIGINALAUTOGRAMM – ERZBISCHOF MÜNCHEN UND FREISING
Originale Klappkarte von Reinhard Kardinal Marx mit eigenhändiger Signatur auf dem Porträt. Die aufwendig gestaltete Karte entstand anlässlich seiner Einführung als Erzbischof von München und Freising im Jahr 2008 und verbindet Autogramm, Porträt, Biografie, Bischofswappen und kirchliche Symbolik.
Reinhard Marx wurde 1953 in Geseke in Westfalen geboren und 1979 im Paderborner Dom zum Priester geweiht. 1996 wurde er Weihbischof in Paderborn – damals begann ein außergewöhnlicher Aufstieg innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland.
Papst Johannes Paul II. ernannte Marx 2001 zum Bischof von Trier. Nur wenige Jahre später folgte der nächste große Schritt: Papst Benedikt XVI. berief ihn 2007 zum Erzbischof von München und Freising. Am 2. Februar 2008 wurde Marx als 73. Nachfolger des heiligen Korbinian in sein Amt eingeführt. Genau dieses historische Ereignis dokumentiert die vorliegende Karte.
Damit übernahm Marx ausgerechnet jenes Erzbistum, das von 1977 bis 1982 von Joseph Ratzinger geleitet worden war, bevor dieser nach Rom wechselte und später als Benedikt XVI. Papst wurde. Diese Verbindung macht die Karte auch zu einem interessanten Stück deutscher Kirchen- und Papstgeschichte.
2010 erhob Benedikt XVI. Reinhard Marx zum Kardinal. Später gehörte Marx zu den international einflussreicheren deutschen Kirchenvertretern. Unter Papst Franziskus wurde er Mitglied des Kardinalsrates, der den Papst bei der Reform der römischen Kurie und der Leitung der Weltkirche beraten sollte.
Auch in Deutschland stand Marx jahrelang im Zentrum kirchenpolitischer Debatten. Von 2014 bis 2020 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Zudem war er von 2012 bis 2018 Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft – damit reichte sein kirchlicher Einfluss weit über München hinaus.
Besonders interessant ist die Gestaltung der Klappkarte selbst. Sie zeigt neben dem Porträt das erzbischöfliche Wappen von Marx mit dem Freisinger Mohren und dem geflügelten Markuslöwen. Sein Wahlspruch lautet „Ubi spiritus Domini ibi libertas“ – „Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit“.
Auf der weiteren Innenseite ist die Darstellung Jesu im Tempel zu sehen. Das Motiv verweist unmittelbar auf den 2. Februar – Mariä Lichtmess beziehungsweise das Fest der Darstellung des Herrn – und damit auf genau den Tag, an dem Marx 2008 als Erzbischof von München und Freising eingeführt wurde.
DETAILS
• Reinhard Kardinal Marx
• Originalautogramm
• eigenhändige Signatur auf dem Porträt
• originale mehrseitige Klappkarte
• anlässlich der Amtseinführung 2008
• Erzbischof von München und Freising
• zuvor Bischof von Trier
• 2010 von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal erhoben
• Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz 2014–2020
• Mitglied des Kardinalsrates unter Papst Franziskus
• mit ausführlichen biografischen Angaben
• mit erzbischöflichem Wappen und Wahlspruch
• Darstellung Jesu im Tempel / Mariä Lichtmess
• kirchen- und zeitgeschichtliches Sammlerstück
• Zustand siehe Bilder
Diese Karte ist weit mehr als eine gewöhnliche signierte Porträtkarte: Sie dokumentiert einen konkreten Moment deutscher Kirchengeschichte – den Amtsantritt Reinhard Marx’ auf jenem Münchner Bischofsstuhl, den Jahrzehnte zuvor Joseph Ratzinger innehatte. Ein spannendes Originaldokument aus der Zeit Benedikts XVI. mit direkter Verbindung zur jüngeren Geschichte des Vatikans und der katholischen Kirche.
SEO-SUCHBEGRIFFE:
Reinhard Kardinal Marx Originalautogramm, Reinhard Marx Autogramm, Kardinal Marx Unterschrift, Reinhard Marx handsigniert, Erzbischof München Freising, Erzbistum München Freising, Kardinal München, katholischer Kardinal, Deutsche Bischofskonferenz, Vorsitzender Bischofskonferenz, Papst Benedikt XVI., Joseph Ratzinger, Papst Franziskus, Papst Johannes Paul II., Vatikan, Kardinalskollegium, katholische Kirche Deutschland, deutsche Kirchengeschichte, Bischof Trier, Amtseinführung 2008, Mariä Lichtmess, Freisinger Mohr, Kirchenmemorabilia, katholische Memorabiliarte

